Augmented Reality

am 24. Januar 2016 in Aktuelles, Tech von
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IKEA, Audi, Opel, Mercedes, Airbus und McDonalds – so unterschiedlich diese Unternehmen in ihren Tätigkeitsfeldern sein mögen, eines verbindet sie: Die Nutzung der neuartigen Technologie „Augmented Reality“.
Aber was bedeutet eigentlich “Augmented Realtiy” (kurz: AR)?
Handelt es sich hierbei bloß um einen Trend oder wird man in Zukunft diesen Begriff des Öfteren hören?
Im Folgenden soll der Begriff und dessen Möglichkeiten geklärt werden.

Stellen Sie sich vor, Sie machen eine Sightseeingtour durch eine fremde Stadt. Auf eigene Faust versteht sich. Sie laufen an einer alten Kirche vorbei und finden zu diesem Gebäude keine Informationen, weder in Ihrem Reiseführer noch an einer Infotafel. Sie nehmen Ihr Smartphone zur Hand, das Gebäude ins Visier der Kamera und bekommen plötzlich alle nützlichen Informationen wie Historie, Öffnungszeiten etc. angezeigt.

Schwer zu glauben? Doch genau das bietet uns AR. Übersetzt man den Begriff wörtlich, bedeutet er “erweiterte Realität”. Das beschreibt schon ziemlich gut, was unter dieser Funktion zu verstehen ist.
Bei AR handelt sich quasi um eine computerunterstütze Ergänzung der Realität. Die eigene Wahrnehmung wird in Echtzeit durch zusätzliche Informationen oder auch virtuelle Objekte erweitert. Sobald man die Kamera auf ein Objekt hält, werden die Informationen eingeblendet.

Der Begriff „Augmented Reality“ ist nicht zu verwechseln mit „Virtual Reality“.
Zwar beschreiben beide eine sehr ähnliche Funktion und AR entstand genau genommen aus „Virtual Reality“. Trotzdem sind sie zu unterscheiden, denn bei Virtual Reality nimmt der Nutzer seine reale Umgebung nicht mehr wahr und taucht vollkommen in die virtuelle Welt ein. Bei AR dagegen wird die betrachtete Realität lediglich durch virtuelle Dinge ergänzt.

Heutzutage findet man diese Anwendung auf einfache Art und Weise schon in vielen Bereichen umgesetzt, beispielsweise bei Spiegelreflexkameras. Bevor ein Bild aufgenommen wird, werden zusätzliche Informationen wie Lichtverhältnisse angezeigt.
Aber auch im Fernsehen kommt diese Anwendung des Öfteren zum Einsatz. Bei Fußballspielen werden zusätzliche Informationen in Echtzeit bspw. Abseitspositionen durch visuelle Erweiterungen verdeutlicht.

Es gibt verschiedene technische Umsetzungsmöglichkeiten von AR: 

1) Markerbasierte Augmented Reality

Wie bereits erwähnt, benutzt Ikea sowie auch Obi die AR- Funktion. Sie wird mithilfe von Markern umgesetzt. In verschiedenen Katalogbildern sind diese mit Hilfe einer Smartphone-Kamera zu finden. Hierbei wird das abgescannte Objekt in 3D auf der Kamera erzeugt, und der Nutzer kann es im realen Raum platzieren.
Es gibt aber auch die Möglichkeit, mit den Markern einen eindeutigen Bezugspunkt zu definieren. Eine französische Edel-Boutique “Boucheron” hat diese Funktion im Onlineshop integriert. Der Nutzer kann hier sich seinen Marker ausdrucken und zuschneiden. Platziert er diesen dann beispielsweise am Ringfinger und hält ihn in die Webcam, erscheint an dieser Stelle der gewünschte Ring in perfekter 3D Darstellung auf dem Bildschirm. Die erklärte Funktionsweise ist folgendem Video zu sehen:

2) Ortsgebundene Augmented Reality

Die Funktionsweise unterscheidet sich nicht groß von der Funktionsweise der Markerbasierten AR. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass der Marker durch Geo-Daten ersetzt wird. Das bedeutet, dass für diese Funktion das GPS aktiviert sein muss.
Es gibt bereits Tests mit einzelnen Navigationssystemen, die eine AR-Funktion beinhalten.
Ein interessantes Video ist unter folgendem Link zu finden:

Folgende Grafik soll verdeutlichen, wie die AR-Funktion in einem Navigationsystem funktionieren kann.

3) Bilderkennende Augmented Reality

Bereits im Jahr 2008 experimentierte Lego mit AR. 2010 wurde es dann in allen Lego-Stores umgesetzt.
Anfangs wurde noch das Markerbasierte AR für Produktpräsentationen benutzt.
Inzwischen können reale Dinge in Spiel-Applikationen von Lego integriert werden. Man baut mit seinem Lego- Bausatz etwas zusammen, beispielsweise ein Gebäude, fotografiert es ab und kann so selbsterstelle Dinge aus Lego in sein App-Game integrieren. Folgendes Video beschreibt diese Funktion sehr anschaulich:

Wo könnte Augmented Reality zukünftig noch eingesetzt werden?

AR kann in sehr vielen verschiedenen Branchen Einsatz finden. Bei den hier genannten Beispielen handelt es sich um einen kleinen Ausschnitt von Möglichkeiten, die teilweise bereits umgesetzt wurden oder sich aktuell noch in der Entwicklung befinden. Diese sollen die Einsatzmöglichkeiten und auch die Funktionen von AR nochmals unterstreichen
2003 hat Sony “Eye Toy” auf den Markt gebracht und somit die AR-Funktion auf heimischen Spielkonsolen möglich gemacht. Inzwischen gibt es unzählige Spiele, die dem Prinzip von “Eye Toy” folgen. Was die Spielewelt mit dieser Funktion in Zukunft noch auf den Markt bringt, bleibt abzuwarten. Jedoch besteht mit Hilfe von AR die Möglichkeit, Spiele unmittelbar in der realen Umgebung stattfinden zu lassen. Das hat großes Potential.

Zudem gibt bereits eine Vielzahl an interaktiven Büchern, die mit AR umgesetzt wurden. Ein Beispiel hierfür ist der im November 2008 erschienene Weltatlas “Atlantica”. Mit Hilfe einer Software und einer Webcam können Landschaften dreidimensional und von allen Winkeln betrachtet werden.
Die Zahl der interaktiven Bücher auf dem Markt könnte immens steigen. Lehrbücher könnten interessanter gestaltet oder Kinderbücher zum Leben erweckt werden.
Auch die virtuelle Kleiderprobe nutzt die AR-Funktion. In vielen verschiedenen Online-Shops werden diese bereits eingesetzt und könnten nun noch optimiert werden. Passend hierzu wäre auch eine Frisurenvorschau beim Haarschneiden denkbar.

Ein weiteres Einsatzgebiet wäre in der Medizin möglich. Hier könnte AR beispielsweise angehende Ärzte durch verschiedene Trainingsprogramme unterstützen. Aber auch bereits studierte Ärzte könnten durch diese Funktion bei einer Operation unterstützt werden.
Zum Beispiel könnte der Arzt mit Hilfe einer Brille angezeigt bekommen, wo er einen Schnitt ansetzen und welche Instrumente er hierfür nutzen muss.
Informatiker der TU München arbeiten zusammen mit Chirurgen der Chirurgischen Uniklinik an der Entwicklung eines solchen Systems.

Ebenso kann die Industrie zukünftig AR zu ihrem Vorteil nutzen: für die Wartung und Reparatur von komplexen Maschinen könnte die Funktion eingesetzt werden und somit den Menschen unterstützen. Zum Beispiel durch das Abfotografieren von Teilen, die dann durch Animation virtuell an der Stelle positioniert werden, an der sie verbaut werden müssen. Aber auch das Einblenden einer virtuellen Schritt-für-Schritt-Anleitung beispielweise zum Warten eines Motors wäre eine Option.
BMW nutzt teilweise schon AR: Beim Bolzenschweißen im Prototypenbau ein wird AR-gestütztes optisches Messverfahren eingesetzt. Hierbei werden Schweißpunkte mittels eines Computers vermessen und visuell eingeblendet. Dies unterstützt den Arbeiter und verhindert Fehlerquellen.

Offensichtlich ist AR also längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern schon längst im Alltag angekommen. Frage bleibt, wie stark sich die Funktion nachfolgend noch etablieren wird.

Quellen:

http://business.chip.de/artikel/Augmented-Reality-Die-ewige-Zukunftstechnologie-5_61775293.html

http://www.zehn.de/unter-wasser-1133603-10

Die 5 wichtigsten Regeln beim Schreiben einer Projektarbeit

am 11. Dezember 2015 in ON-Guide von
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Für die meisten Studenten der DHBW ist die Projektarbeit der größte Meilenstein im ersten Studienjahr. Der Grund hierfür ist, dass man hier von Dozenten und Studiengangsleitern meist in das kalte Wasser geworfen wird, ohne große Vorkenntnisse zu besitzen. Studenten stehen meist vor einem großen Berg an Anweisungen und zahlreichen Tipps & Tricks, von denen man oft nicht weiß wohin damit. Dieser Artikel soll die 5 wichtigsten Regeln beim Schreiben einer Projektarbeit erläutern, um den Studenten einen einfacheren Einstieg beim Schreiben zu bieten.

Auch mir fiel es schwer, als wir uns das erste Mal mit dem Thema “Projektarbeit” in der Vorlesung beschäftigten. Meine größte Schwierigkeit an der Sache war, dass die Projektarbeit individuell geschrieben wird und bei jedem anders aussehen kann. Keine Projektarbeit ist wie die andere und es gibt kein Musterheft, wie sie geschrieben werden soll. Ich hatte nicht, wie sonst gewohnt, bei Projekten eine klare Strukturierung, wie man vorgeht, sondern musste mir selber einteilen was ich recherchiere, wie ich vorgehe und über was ich schreiben möchte. Ich konnte keinen Anfang und kein Ende des Projektes sehen – nicht nur zeitlich.

Heute, so ziemlich ein Jahr später, kann ich getrost auf meine erste Projektarbeit zurückschauen und weiß, dass ich mir damals ein wenig zu viel Stress gemacht habe. Damit auch deine Projektarbeit stressfrei verläuft, möchte ich meine 5 wichtigsten Regeln für das Schreiben einer Projektarbeit erläutern. Schon von Beginn an muss auf einige Dinge geachtet werden, um sich später einiges an Arbeit zu sparen.

1. Gutes Verhältnis mit dem wissenschaftlichen Betreuer 

Das für mich allerwichtigste, egal ob Projektarbeit oder Bachelorarbeit, ist das Verhältnis zu seinem wissenschaftlichen Betreuer. Ein wissenschaftlicher Betreuer ist die persönliche Kontaktperson bei allen inhaltlichen Fragen um das eigens gewählte Thema. Er begleitet dich beim Themeneinstieg, dem Aufbau der Arbeit und benotet im Anschluss auch die abgegebene Arbeit. Kurz gesagt: Er trägt die Verantwortung dafür, ob ihr die Arbeit bestehen werdet oder nicht.

Im ersten Kontakt sollte daher geklärt werden:

  • auf welche Weise der Betreuer wünscht zu kommunizieren
  • ob er lieber per Du oder per Sie angesprochen werden möchte
  • wie oft er sich wünscht, dass du dich meldest

Versuche dich jedoch auch bei späteren Kontakten durch E-Mails oder in Telefonaten so genau wie möglich an die Anweisungen deines Betreuers zu halten. Es ist hilfreich ein Gesprächsprotokoll anzulegen und genau zu dokumentieren was der Betreuer von dir verlangt und was er für den weiteren Verlauf der Projektarbeit von dir fordert. Nur so kann ein gutes Verhältnis von Anfang bis Ende gewährleistet werden. Werde niemals unverschämt oder beleidigend, egal wie sehr die Anweisung gegen deine Meinung spricht. Was mir in einer besonders schwierigen Situation geholfen hat, war die Kontaktaufnahme mit der Studiengangsleitung. Sie half mir die Situation aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und mich zu beruhigen. Sollte die Zusammenarbeit gar nicht mehr funktionieren, kann ebenfalls die Studiengangsleitung eingeschaltet werden, die durch ein klärendes Gespräch mit dem Betreuer die Situation analysiert und wieder in Ordnung bringt.

2. Quellen sauber dokumentieren

Bitte mache nie den Fehler, deine Quellen nicht sauber zu dokumentieren. Das Schlimmste was passieren kann ist, wenn man am Ende seiner Projektarbeit steht und nach Quellen von selbst geschriebenen Texten suchen muss, die manchmal mehrere Wochen bis Monate zurückliegen. Auch ich hatte den Fall, dass ich vergessen habe Quellen zu dokumentieren. Nachdem ich meinem Betreuer die Arbeit zum Probelesen geschickt hatte, kam natürlich die Frage von ihm, wo sich die Buchquelle für den bestimmten Textabschnitt befinde. So musste ich erneut die Quelle aus meinen fünf verschiedenen Büchern heraussuchen. Das ist nicht nur viel Arbeit, sondern kokstet auch Zeit, von der man meist nur wenig besitzt.

Um dem Problem entgegen zu treten:

  • Markiere die Seiten von denen du zitierst mit einem Post-it
  • Nutze die Literatur-Tools aus Word, Citavi oder Adobe InDesign

3. Beginne mit dem Inhaltsverzeichnis

„Wenn das Inhaltverzeichnis steht, ist die Hälfte der Arbeit bereits getan“. Ein ählicher Tipp wurde mir auch vor meiner ersten Projektarbeit gegeben. Im Nachhinein kann ich das nur weitergeben. Beginnt zuallererst mit der Erstellung des Inhaltsverzeichnisses, bevor ihr irgendetwas anderes tut. Das Inhaltsverzeichnis ist der Schlüssel zu einer guten Projektarbeit und eignet sich perfekt zur Organisation. Sobald es steht, ist es möglich sich an den einzelnen Teilkapiteln entlangzuhangeln und anhand dieser nach Literatur zu suchen. Durch das Inhaltsverzeichnis wird die Arbeit in viele kleine Kapitel aufgeteilt. So wird alles übersichtlicher und besser einteilbar. Durch die Teilung schreibst du nicht mehr an einer „großen Arbeit“, sondern an vielen kleinen Abschnitten. Außerdem ist es durch die Aufteilung in kleinere Kapitel möglich, die Zeit besser zu kalkulieren. Die verschiedenen Kapitel können mit einem Tagessatz bewertet werden, um sagen zu können wie lange an welchem Kapitel ungefähr gearbeitet wird.

4. Ständiges durchlesen und reflektieren 

Beim Schreiben der Projektarbeit ist es ebenfalls wichtig, dass diese ständig reflektiert wird. Hierbei sollte man sich in unterschiedliche Rollen versetzen. Meistens hilft dabei die Sicht des „Dümmsten anzunehmenden Lesers“. Oft klingen Sätze und Wörter für dich verständlich. Wie verstehen das Thema aber andere Leser, die nur wenige Berührungspunkte mit diesem haben? Fremdwörter oder komplizierte Erklärungen sollten in der Projektarbeit so genau wie möglich erklärt werden. Es hilft auch, die Arbeit zusätzlich von einem Freund oder Kollegen im Betrieb lesen zu lassen. Gut ist, wenn Probeleser unterschiedliche Berührungspunkte mit dem Thema haben. So kann das Thema aus unterschiedlichen Sichtweisen betrachtet werden. Du selbst solltest ebenfalls die geschriebenen Artikel Probelesen und immer wieder im Kontext zu den restlichen Kapiteln sehen. So ist es mir beispielsweise passiert, dass ich Kapitel ausschließlich in Teilkapiteln angesehen habe und dabei den Zusammenhang zu den restlichen Kapiteln verloren habe. Auch wenn du deine Arbeit früher oder später beinahe auswendig kennst, ist es wichtig sie immer wieder durchzulesen – von Anfang bis Ende. Bevor du deinem Betreuer die Arbeit zum Probelesen schickst, sollte sie auf Grammatik und Rechtschreibung geprüft werden. Oft ist man in Gedanken so sehr beim Thema, dass man trotz hunderter Male lesen keine Fehler finden kann. Worauf beim Probelesen zusätzlich geachtet werden sollte, ist die Prüfung auf Wissenschaftlichkeit: Werden ausschließlich wissenschaftliche Wörter benutzt? Werden nur kurze und prägnante Sätze geschrieben? Wird die Gegenwartsform benutzt?

5. Mache einen Zeitplan 

Eine Projektarbeit ohne Zeitplan ist schwer umsetzbar. In der Regel bekommt man für die erste Projektarbeit einen Zeitraum von 12 Wochen (Praxisphase) zugewiesen. 12 Wochen hören sich zwar nach viel an, wenn davon aber noch der Sommerurlaub abgezogen wird, kann die Zeit sehr begrenzt sein. Beim Zeitplan sollte jedoch nicht allzu genau gerechnet werden. Mir hat es geholfen, dass ich alles in Monate aufgeteilt habe. So war das Ziel im ersten Monat mein Inhaltsverzeichnis fertigzustellen und eine ausführliche Literaturrecherche zu machen. Im zweiten Monat stand der grobe Entwurf der Texte auf dem Plan und im letzten Monat sollte die komplette Arbeit abgeschlossen werden. Bedenke, dass ein Probelesen deiner Kollegen und Freunde auch eine halbe bis ganze Woche in Anspruch nehmen kann, je nachdem wie beschäftigt sie sind. Gegen Ende sollte immer noch ein Puffer von 2-3 Wochen eingerechnet werden. Setze das Abgabedatum also nicht auf den letzten Tag, sondern auf frühestens eine Woche davor. Zu bedenken ist, dass die Druckerei für eine Heftoder Leimbindung manchmal auch 3-4 Tage benötigt. Hier als kleiner Tipp: Um die Kosten der Druckerei deutlich zu senken, drucke die Arbeit zu Hause oder im Unternehmen und bringe die gedruckten Dokumente zur Druckerei mit.

Wenn du diese 5 Regeln beachtest, sollte dem erfolgreichen Schreiben einer Projektarbeit nichts mehr im Wege stehen. Egal wie groß die Aufgabe zu Beginn aussieht: Je länger du dich mit dem Thema beschäftigst, desto leichter wird es dir fallen. Gehe ganz gelassen und mit den wichtigsten Regeln im Hinterkopf an deine Arbeit heran.

Ich wünsche euch viel Erfolg!

 

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Laravel Spark – Web-Startups in 5 Minuten programmieren

am 17. Oktober 2015 in Aktuelles, Tech, Tools & Bücher von
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Am 15. September wurde die Alpha Version von Laravel Spark veröffentlicht, nachdem diese auf der Laracon 2015 offiziell vorgestellt wurde. Die Laracon ist die offizielle Laravel Konferenz in den USA und Europa. Laravel ist das beliebteste PHP Framework der Welt und Laravel Spark ist sozusagen der “Kickstarter” deines nächsten Laravel Projekts. >> Weiterlesen

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Smartwatches und Websites – passt das?

am 24. September 2015 in Tech von
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Ob Uhren, Armbänder, Brillen oder Kleidung – Wearables scheinen das nächste große Ding zu sein. Bei Wearables handelt es sich um tragbare Computersysteme, die während der Anwendung am Körper getragen werden. Fitnessarmbänder erfreuen sich schon seit geraumer Zeit großer Beliebtheit, die Datenbrille Google Glass war bis zu ihrem vorläufigen Verkaufsstopp zu Beginn des Jahres in aller Munde, und spätestens seit Apple im April diesen Jahres die Apple Watch auf den Markt gebracht hat, weiß auch der Normalverbraucher mit dem Begriff Smartwatch etwas anzufangen.

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XMind – das vielleicht beliebteste Mind Mapping Tool

am 16. September 2015 in Tools & Bücher von
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Wenn nicht bereits zuvor, dann lernt man als dualer Student spätestens im Studium Mind Maps zu schätzen. Dabei handelt es sich, wie der Name schon sagt, um „Gedankenkarten“, die helfen sollen, ein Themengebiet zu erschließen und visuell darzustellen. Besonders nützlich erweist sich die Mind-Mapping-Technik zur Planung von Projekten oder zum Aufbereiten des Lernstoffes. Den Mind Maps liegt zudem das Prinzip der Assoziation zugrunde, weshalb sie sich auch gut für Brainstormings eignen. Zur Umsetzung der Mind-Mapping-Technik werden diverse Tools angeboten, die mit unterschiedlichem Funktionsumfang und Highlights aufwarten. >> Weiterlesen

Wer oder was sind eigentlich diese Beacons?

am 14. September 2015 in Aktuelles von
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Über Beacons wird bereits seit einiger Zeit geredet. Doch was verbirgt sich dahinter eigentlich und wo kommen diese zum Einsatz? Welches Potenzial steckt in ihnen? Genau diese Fragen sollen im Folgenden geklärt werden. >> Weiterlesen

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