MOSBACH – Places to be.

am 09. Juni 2017 in Aktuelles, ON-Guide, ON-Life von
Bisher unkommentiert »

Die perfekte Studentenstadt mit Party everyday und all night long, überall wird mit Studentenangeboten gelockt und alles ist perfekt für Studenten ausgelegt. So mögen sich vielleicht einige Neuankömmlinge das Studieren vorstellen, doch spätestens nach ein paar Tagen auf Jodel wird klar, Mosbach ist anders. Mosbach ist familiärer, ruhiger und bietet zwar nicht so viele Angebote speziell für Studenten, dennoch lässt es sich dort gut aushalten. Vor allem bei schönem Wetter gibt es einige ruhige Plätzchen, an denen sich die Freizeit außerhalb der WG-Wände verbringen lässt.

Nachmittags

Elzpark

Das Gelände des Elzparks, durch den – wie der Name schon sagt – die Elz fließt, ist ehemaliges Landesgartenschaugelände. Noch heute sind dort viele bunte Blumen und Bäume zu sehen. Neben zahlreichen Wegen, die sich für einen Spaziergang oder als Joggingstrecke eignen, bietet der Park weitere Möglichkeiten: Für die sportlich Aktiven gibt es ein Beachvolleyballfeld und einen Fitness-Parcours. Auf dem Beachvolleyballfeld finden sich häufig Studentengruppen zusammen, die bei schönem Wetter dort spielen. Finden sich nicht genügend volleyballfreudige Personen, lohnt es sich dennoch dort vorbeizuschauen, denn eventuell kann bei anderen Gruppen mitgespielt werden. Des Weiteren stehen in der Nähe des Beachvolleyballfeldes einige Geräte für einen Kraftzirkel bereit. Zu den Geräten sind Tafeln vorhanden, auf denen die Übungen erklärt werden. Hierbei werden verschiedene Körperteile trainiert, z.B. Beine und Arme. Nach dem Krafttraining können die Muskeln in dem vorhandenen Kneipbecken entspannt werden.

Elzpark

Holzbank Alte Mälzerei

Wer nach der Uni noch ein paar Minuten die Sonne genießen möchte, kann sich auf der großen Holzbank vor der Alten Mälzerei, die wie eine Liege ist, entspannen. Geboten wird ein schöner Blick über Mosbach. Wenn sich nichts geändert hat, funktioniert hier sogar das WLAN der DHBW und so ist es möglich weiter an Aufgaben für die Uni zu arbeiten und dennoch an der frischen Luft zu sein.

Altstadt

Die Mosbacher Altstadt besteht aus zahlreichen historischen Fachwerkhäusern, die Teil der Deutschen Fachwerkstraße sind. Ob gerade ein Eis gegessen wird, oder nur die Architektur betrachtet wird – die verwinkelten Gassen sind für jedes Auge ein schöner Anblick.

Altstadt von Mosbach

Abends

DHBW

Die StuV organisiert immer wieder Abendveranstaltungen, wie Karaokeabende, Open-Air-Kino oder Partys, zum Beispiel die Ersti-Partys zur Begrüßung der neuen DHBW-Studenten.

Abgesehen von diesen Abendveranstaltungen wird jeden Dienstag und Donnerstag kostenloser Hochschulsport angeboten, zu dem unter anderem Volleyball, Badminton, Zumba oder Zirkeltraining gehören. Der Sport findet um 20 Uhr in der Sporthalle der Ludwig-Erhard-Schule statt, dabei ist keine Anmeldung notwendig.

Bar, Restaurants & Co.

Neu: Jessie’s

An der Bachmühle 4 hat letztes Jahr das Jessie’s eröffnet. Es bietet die Möglichkeit gemütlich zusammenzusitzen und in schöner Atmosphäre Cocktails zu schlürfen. Schon der ein oder andere Stammtisch hat hier stattgefunden und auch ein Gewinnspiel wurde von ON’lern gewonnen. Auf der Facebook-Seite wird über Cocktail-Happy-Hours und andere Veranstaltungen informiert.

Jessie’s von Innen

Brauhaus

Das Mosbacher Brauhaus bietet neben Bier auch weitere Getränke und Speisen an. Wichtige Fußballspiele werden hier auf Leinwand übertragen. Der Gastronomie- bereich erstreckt sich über zwei Stockwerke und einen Wintergarten. Auf diese Weise ist es gut möglich, dass eine große Gruppe einen Bereich für sich alleine hat.

Ludwig

Schon seit vielen Jahren gibt es das Restaurant Ludwig, welches am Beginn der Mosbacher Fußgängerzone gelegen ist.  Auch hier gibt es Cocktails und weitere Getränke- und Speisenangebote. Neben dem Innenbereich ist ein kleiner Biergarten hinter dem Haus vorhanden.

Heidelberg, Heilbronn, Sinsheim….

Wem das eher ruhigere Nachtleben in Mosbach zu wenig ist, kann in die nicht weit entfernten Städte ausweichen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln lässt sich zum Beispiel Heidelberg schnell erreichen, wo ausreichend Möglichkeiten zum Feiern bestehen.

Auch wenn Mosbach vielleicht nicht die typische Studentenstadt ist, besteht eine gute Gemeinschaft zwischen den Studenten, die unvergessliche Erlebnisse entstehen lässt. Denn neben den Angeboten, die eine Stadt bietet, tragen die Leute, die sich zusammenfinden einen großen Teil dazu bei, was aus dem Vorhandenen gemacht wird.

Quellen:

Elzpark (17.04.17)

Bildercollage Elzpark: Eigene.

Deutsche Fachwerkstraße Mosbach (17.04.17)

Bild Altstadt: Eigene.

Hochschulsport (17.04.17)

Bild Jessie’s (17.04.17)

#3 Code your own Skill

am 17. Mai 2017 in Projektarbeiten & Studien von
Bisher unkommentiert »

IMG_2013k

Prima, wenn ihr bis hierhin durchgehalten habt und euch nun Dank der ersten zwei Blogeinträge die Finger vor Aufregung kitzeln 🙂

Denn nun wird es richtig spannend – wir zeigen euch in diesem Blogeintrag, wie man einen eigenen Skill programmiert! Und so soll das Ganze aussehen, wenn es fertig ist:

 

Was ist ein Skill und wie wird dieser aktiviert?

Ein Skill ist eine Art “App” für das Echo-Gerät, quasi die Fähigkeit, die man Alexa verleiht. Mit dieser könnt ihr euer Echo ganz individuell anpassen, ohne einen lästigen Download oder eine Installation durchzuführen. Geht dazu einfach in eure Alexa-App unter den Menüpunkt “Skills” und durchsucht die Kategorien nach Skills, welche euch interessieren. Wenn ihr einen Interessanten gefunden habt, klickt einfach auf “Skill aktivieren”. Jetzt ist der Skill auch schon bereit und ihr könnt Alexa danach fragen.

Das Richtige war noch nicht dabei oder ihr wollt es personalisierter?
Perfekt! Lest weiter und erstellt euren eigenen Skill 🙂

Skillerstellung

Für die Erstellung des Skills solltet ihr ungefähr 2 Stunden Zeit einrechnen, unter der Voraussetzung, dass ihr bereits Erfahrungen in der Programmierung gesammelt habt (Basics in JavaScript).
Für den Anfang empfehlen wir euch, unsere Befehle für das Beispiel “Hello-World” so zu übernehmen und in einem zweiten Durchlauf dann die Schlüsselwörter für eure eigene Konversation zu ersetzen. Wenn ihr etwas erfahrener seid, könnt ihr euch natürlich auch ein komplett eigenes Beispiel ausdenken.

Wichtig ist, dass die Fragen nicht zu komplex sein sollten, denn je verschachtelter und länger ein Satz wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass Alexa nicht alles versteht. Bedenkt dabei, dass Alexa keine Sätze aus dem Kontext heraus verstehen kann, sondern nur auf die exakt eingegebenen Schlagwörter reagiert. Es ist empfehlenswert, sich für ein eigenes Tutorial zuerst ein Drehbuch bereitzulegen.
Hierzu gehören Überlegungen für einen Skill Name und einen “Invocation Name”. Jede Alexa-Fertigkeit besteht aus einem “Invocation Name”, durch welchen Alexa den jeweiligen Skill erkennt und diesen dann direkt aufruft.

Wenn man also, wie in unserem Beispiel, “Alexa, hello world” sagt, wird die Anwendung gestartet. Des Weiteren solltet ihr natürlich auch über ein Echo oder Echo Dot verfügen, um das Skill auf diesem Gerät testen und anwenden zu können.

Bevor wir nun beginnen, tiefer in die Materie einzusteigen, hier ein Fahrplan, der euch später auch als Übersicht dient:

treppe

  1. Voraussetzungen

Kommen wir auch schon zum ersten Punkt. Um überhaupt ein Skill entwickeln zu können werden bestimmte Accounts benötigt. Diese solltet ihr euch erstmal anlegen, bevor es richtig los geht-

Bei dem AWS Account solltet ihr darauf achten, dass ihr eine Kreditkarte angeben müsst. Von dieser wird bei der Erstellung ein minimaler Betrag abgebucht, welcher euch aber wieder rückerstattet wird. Falls ihr den Education Account wählt, solltet ihr wissen, dass sich die Inhalte nach einiger Zeit von selbst löschen.

 

  1.  Voice Skills erstellen

Nachdem ihr euch auf der “Developer Console” des Developer Accounts eingeloggt habt, welche den Bereich für die Skill-Entwicklung eröffnet, müsst ihr “Alexa” im Menü auswählen. Dort habt ihr nun die Möglichkeit, zwischen “Alexa Skills Kit” und “Alexa Voice Service” zu wählen, wovon ihr ersteres auswählen solltet, da ihr euren Skill für eine Sprach App programmiert und es nicht in ein Gerät integrieren wollt.

screenshot_01

Wenn ihr das soweit habt, geht ihr im Menü auf den Punkt “Add new Skill”. Daraufhin sollte sich ein Formular zum Anlegen eines neuen Skills öffnen, welches ihr auch auf dem folgenden Screenshot sehen könnt. Nachdem ihr hier euren Invocation Name, den Name des Skills (Bezeichnung im Alexa Skill Store), die bevorzugte Sprache und den Typ eures Skills eingegeben habt, seht ihr die Rohfassung eures Skills.

 

screenshot_02

  1. Intent Schema & Utterances

Die nächste Stufe ist das Intent Schema und das Utterances. Über das Intent Schema setzt man die entsprechenden Intents fest und wählt die für die Intents verfügbaren Slots aus.

{
“intents”: [
{
“intent”: “TestIntent”
},
{
“intent”:”AMAZON.PauseIntent”
},
{
“intent”:”AMAZON.ResumeIntent”
}
]
}

Wofür sind Utterances gut? Wörtlich übersetzt steht es für eine Äußerung. In Bezug auf unsere Sprachassistentin definiert es Sprachbefehle für Alexa als kurze, manuell angelegte Sätze.

Hier tragt ihr folgendes ein:

TestIntent hello world
TestIntent say hello world
TestIntent to say hello world

  1. Coden

Last but not least kommen wir zum lang ersehnten Punkt – nämlich der Programmierung. Um damit starten zu können, müsst ihr euch zunächst auf https://aws.amazon.com einloggen. Wenn ihr das gemacht habt, geht ihr zuerst auf “Mein Konto” und dann auf die AWS Management Console. Um eine Bibliothek im Alexa Skill Kit zu verwenden, müsst ihr die Region zu “Ireland” umstellen, da dies derzeit die einzige funktionierende, europäische Region ist (Frankfurt geht nicht).

Wenn diese Einstellung vorgenommen wurde, wählt ihr den Lambda Cloud Service und drückt auf “Create a Lambda Function”. Dort müsst ihr die “alexa-skills-kit-color-expert-python blueprint” auswählen und darauf achten, dass bei “Configure triggers” das “Alexa Skill Kit” ausgewählt ist. Der letzte Schritt, bevor es zum Programmieren geht, ist, die Funktion zu benennen und die Runtime (= Laufzeit) auszuwählen.
Wenn ihr dies soweit geschafft habt, könnt ihr mit dem programmieren loslegen.
Wir haben, wie im oberen Video bereits zu sehen ist, einen einfachen Skill programmiert, welcher “Hello, World” ausgibt. Es empfiehlt sich, dieses Beispiel erst nachzubauen, um die Vorgänge besser zu verstehen und dann die Erkenntnisse für euren persönlichen Fall zu adaptieren. Eure Türen stehen offen, lasst euren Programmierkünsten freien Lauf und zaubert euren perfekt auf euch abgestimmten Skill.
Hier ist ein Code-Abschnitt aus unserem Beispiel:

 

Kopie von screenshot_03

 

Tipp: Ihr könnt auch im Amazon Service Simulator testen, ob eure Lamda Funktion funktioniert, um nicht immer Alexa anstellen und aktualisieren zu müssen.

screenshot_04

 

Special:
Als Anregung für euren persönlichen Skill hätten wir einen “Java-Experten” zu bieten, welcher die wichtigsten Begrifflichkeiten über Java enthält und somit zur Hilfe eines jeden Onlinemedien-Studenten wird. Denn dieser Experte soll den Studenten in Java weiterhelfen, eine Skriptsprache, die das erste Studienjahr prägt.

Ein möglicher Invocation-Name hierfür wäre “Alexa, hilf mir bei Java”.

Auf die Aufforderung des Studenten “Alexa, hilf mir bei Java!” soll die Sprachassistentin Alexa folgendes ausgeben: “Kein Problem, stelle mir deine Frage.”

Hier kann dann der Student spezifische Fragen aus dem BlueJ Buch, der Bibel eines jeden Onlinemedien-Studenten stellen, und erhält die passende Definition so, wie wenn man in einem Lexikon nachschlagen würde.

Hier das Drehbuch, wie die Konversation aussehen könnte:

Student: “Alexa, hilf mir bei Java!”
Alexa: “Kein Problem, stelle mir deine Frage.”
Student: “Was sind Objekte?”
Alexa: “Objekte modellieren Objekte eines Anwendungsbereichs.”

 

Das wars auch schon von uns. Wir wünschen euch Viel Spaß damit und hoffen, ihr konntet etwas aus unseren Blogeinträgen lernen.

PS: Lasst mal von euren super coolen Skill-Versuchen etwas sehen – bzw. hören 😉

Verfasser: Marcel Wörner, Tina Oswald, Verena Schnell

Quellen:

http://robinhenniges.com/de/tutorial-alexa-skills-kit-deutsch
https://www.amazon.de/b?node=11242735031

#2 Alexa lernt sprechen

am 16. Mai 2017 in Projektarbeiten & Studien von
Bisher unkommentiert »

Alexa einrichten

Was muss man tun, um den Sprachassistent Alexa zum Sprechen zu bringen?
Alles was ihr dafür braucht ist natürlich das Echo Gerät, WLAN mit Passwort und ein mobiles Endgerät (Smartphone, Tablet, etc.) oder ein anderes WLAN-fähiges Gerät, auf dem man Apps installieren kann. Wenn ihr euer “Labor” soweit eingerichtet habt, kann es auch schon losgehen. Für unseren zweiten Blogeintrag der Serie “Amazon Echo” braucht ihr maximal 10 Minuten, denn das Einrichten ist sehr einfach und schnell. Die folgende Anleitung bezieht sich auf die Bedienung des Amazon Echo, beim Echo Dot funktioniert es aber genauso.

Aufbau:

Bevor wir das Gerät einrichten, hier ein kurzer Überblick über den Aufbau des Echo Gerätes:

Bildschirmfoto 2017-05-16 um 14.57.48

Quelle:
https://s3-us-west-2.amazonaws.com/customerdocumentation/Alexa+Devices/Amazon_Echo_QSG_DE.pdf

 

Wie ihr sehen könnt, ist der Lautsprecher nicht sehr komplex. Es gibt nur wenige Bedienungselemente:

  • Aktionstaste
  • Mikrofontaste
  • Reset-Button (auf der Unterseite)
  • Lautstärkering
  • Lichtring

Mit Hilfe der Aktionstaste kann man das Echo aktivieren oder z.B. den Timer ausschalten. Mit der Mikrofontaste lassen sich die Mikrofone deaktivieren. Über den Lautstärkering kann man die Lautstärke regulieren. Der Lichtring zeigt mit einem LED-Licht an, ob Alexa gerade aktiv ist oder nicht, außerdem deutet er die Stufe der Lautstärke an.

Einrichtung:

Kommen wir auch schon zum Einrichten. Als Erstes müsst ihr auf eurem ausgewählten mobilen Endgerät die App “Amazon Alexa” herunterladen (diese findet ihr im Apple-Store bzw. im Google PlayStore). Ebenso müsst ihr einen Amazon-Account erstellen und euch mit diesem in der App anmelden. Wenn ihr dies soweit geschafft habt, könnt ihr auch schon mit der Einrichtung starten. Auf eurem Bildschirm sollte jetzt eine Begrüßungsformel und die nachfolgende Vorgehensweise angezeigt werden. Zusätzlich sollte der Button “Einrichtung starten” auf eurem Smartphone oder Tablet – wie auf dem Screenshot abgebildet – zu sehen sein.

IMG_0038

Wenn ihr nun auf den Button “Einrichtung starten” drückt, kommt ihr zu einer Übersicht über die auswählbaren Geräte. Diesen Schritt könnt ihr auch auf dem 2. Screenshot mitverfolgen. Hier besteht die Auswahlmöglichkeit, das jeweilige Echo-Gerät einzurichten. Da wir das große Echo-Gerät besitzen, wählen wir also die erste Auswahlmöglichkeit an.

IMG_0039Wie ihr auf diesem Screenshot oder eurem mobilen Endgerät sehen könnt, müsst ihr als nächstes die Sprache auswählen. Wir haben in unserem Fall “Deutsch” ausgewählt. Danach müsst ihr einfach auf den Button “Weiter” klicken.

IMG_0040

Damit das Echo-Gerät auch reagieren kann, müsst ihr es nun mit dem WLAN verbinden. Das ist auch keine große Kunst. Hierzu drückt ihr einfach den Button “Mit WLAN verbinden”. Steckt das Amazon Echo-Gerät an die Steckdose an und wartet, bis der orangene Ring aufleuchtet. Immer wenn der Ring leuchtet, signalisiert das Echo Gerät, ob eine Verbindung existiert. Nun fährt euer Echo-Gerät erst einmal hoch. Nachdem Alexa “Hallo, dein Amazon Echo kann jetzt eingerichtet werden, folge einfach den Anweisungen in deiner Alexa App” sagt, ist sie im Einrichtungsmodus und es kann weitergehen. Mit Klick auf “Weiter” kommt ihr zum nächsten Schritt. Jetzt müsst ihr die App verlassen und in die WLAN Einstellungen eures Smartphones oder Tablets umswitchen (diese sind üblicherweise unter Menü/Einstellungen/WLAN zu finden). Dort angekommen wechselt ihr zu dem WLAN „Amazon-XXX”. Alexa spricht daraufhin: „Du hast Echo verbunden, setze nun die Einrichtung in deiner Alexa-App fort.”

 

IMG_0042

Euer mobiles Endgerät ist jetzt mit dem Echo verbunden. Als nächstes müsst ihr aus der angezeigten Liste euer WLAN auswählen und das Passwort für dieses eingeben. Dies kann einige Minuten dauern. Danach klickt ihr einfach solange auf “Weiter”, bis ihr zu der Ansicht kommt, wie sie auf dem folgenden Screenshot zu sehen ist. Eure Einrichtung ist jetzt abgeschlossen und Alexa ist bereit mit euch zu reden.

IMG_0043

Yeah – das war’s auch schon, Alexa kann sprechen und ist nun fähig, sich mit euch und anderen Sprechern zu unterhalten.
Probiert es doch mal aus! 🙂
Sagt einfach “Alexa, …” – was auch immer ihr wissen möchtet – Alexa gibt euch hierauf eine Antwort. Die Sprachassistentin lauscht ständig in den Raum, um jederzeit abrufbar zu sein, denn sobald sie ein Signalwort hört, aktiviert sie sich selbst.
Unter dem Menüpunkt “Skills” könnt ihr bereits vorhandene Skills installieren. Unter Music & Books gibt es Musik-Playlists oder E-Books zum ausspielen lassen, sei es über Spotify, Amazon Music oder weiteren Anbietern.

Ein bisschen Austesten und Erkunden des persönlichen Alexa-Programms schadet nicht, um das persönliche Nutzen dieser Innovation für euch ausfindig zu machen.

Viel Spaß bei euren Konversationen mit Alexa.

 

Ihr seid neugierig geworden und habt noch nicht genug von der Amazon Echo Entwicklung?

Dann seid gespannt auf den 3. Teil unserer Blogstrecke, in der wir euch zeigen, wie man einen Beispielskill programmiert. Die Erkenntnisse daraus könnt ihr verwenden, um für Alexa euren persönlichen Skill selbst zu programmieren.
Bis dahin, Alexa “STOP”.

 

Verfasserin: Tina Oswald

#1 Alexa – Wer ist das?

am 11. Mai 2017 in Projektarbeiten & Studien von
Bisher unkommentiert »

IMG_1993

Alle reden von ihr – Alexa, Amazons Sprachassistentin, die den Alltag in vielen Angelegenheiten erleichtern soll. Seit Mitte Februar ist sie nun auch in Deutschland im freien Verkauf erhältlich und damit das Thema aller Onlineaffinen schlechthin.

Doch was verbirgt sich hinter dem Echo-Gerät?

Dazu wollen wir euch einen Überblick geben, um bei diesem Hype mitreden zu können.
Es folgen insgesamt drei Blogeinträge zu diesem Thema: Zuerst erfahrt ihr die Grundlagen über das User Interface “Echo”, im zweiten Blogeintrag lernt ihr, wie Alexa sprechen lernt. Am Ende könnt ihr sogar einen eigenen Beispielskill für Alexa nach einer Anleitung von uns erstellen, welchen ihr später individuell auf eure Wünsche anpassen und erweitern könnt.

Für diesen Blogeintrag solltet ihr zehn Minuten investieren, um die Basics zu dem Echo-Gerät zu verinnerlichen, auf denen dann die weiteren Blogeinträge aufbauen.

Los geht’s mit Fakten, Fakten, Fakten.

Wer ist Alexa? Und was bitte ist ein Echo-Gerät?
Alexa heißt die Smart-Home-Assistentin – benannt nach der bedeutendsten antiken Bibliothek in Alexandria – die im sogenannten Echo-Gerät integriert ist und zur Sprachsteuerung dient, ähnlich wie Siri und Cortana. Sie bildet das Gehirn von Amazon Echo, welches aus einem Bluetooth-Lautsprecher inklusive abschaltbarer Mikrofone besteht. Sieben Fernfeld-Mikrofone sorgen dafür, dass Alexa jedes Wort hört und darauf interagiert, auch wenn man sich auf der anderen Seite im Raum befindet oder Umgebungsgeräusche mit einwirken.

Das Echo-Gerät ist in zwei Größen und Farben erhältlich:
Zum einen gibt es das große Amazon Echo, welches einer Thermoskanne oder Chipsdose ähnelt. Aktuell ist es in den Farben schwarz oder weiß bei Amazon für 179,99€ (Stand:04.05.2017) erhältlich. Das kleinere Gegenstück dazu kostet nur 59,99 € (Stand: 04.05.2017) und ist etwas handlicher und kompakter, ebenso in schwarz oder weiß verfügbar.

Beide Geräte bieten die gleichen Funktionen und arbeiten mit dem gleichen System. Einziger Unterschied der Beiden ist, dass das große Echo Gerät bessere Lautsprecher bietet, indem der Raum mit einem 360° Rundum-Klang erfüllt wird und angenehm klingt. Der kleine Bruder dagegen ist für häufige Musikwiedergabe weniger zu empfehlen, da die Lautsprecher eben sehr klein gehalten wurden. Das Echo Gerät lässt sich aber mit Lautsprechern verbinden. Zusätzlich verfügt der Echo Dot auf der Oberseite über zwei zusätzliche Buttons für die Lautstärke, jedoch fehlt ihm aber der drehbare Ring auf der Oberseite zur Regulierung der Lautstärke.

Echo vs. Echo Dot:

Amazon Echo Amazon Echo Dot
Maße der Höhe 23,5 cm 3,2 cm
Gewicht 1064 Gramm 163 Gramm
Strombezug über ein Stromkabel betrieben (höherer Stromverbrauch) per USB-Kabel und Strom-Adapter

 

“Super, nichts weiter als eine Spielerei und deswegen sind alle so fasziniert davon?” denkt sich nun der eine oder andere Leser.

ABER STOP:
Der Hype ist berechtigt, der digitale Assistent kann euch den Alltag wirklich ganz bequem gestalten, nämlich als kleiner Helfer aus der Dose! Sie wird auch Smart-Home-Assistentin genannt, da sie Lampen, Thermostate und sogar Rasensprenkler aktivieren und steuern kann.
Mal ehrlich, wer wünscht sich nicht, die Heizung bei Eiseskälte einzuschalten, ohne das gemütliche Sofa verlassen zu müssen?

Egal ob eine tägliche Zusammenfassung der Nachrichten, die Wiedergabe von Musik, das Vorlesen von Hörbüchern, Lieferung von aktueller Verkehrslagen, Information über örtliche Geschäfte, das Stellen eines Timers oder eine Rezeptidee – Das alles ermöglicht die kleine, unscheinbare Dose.
Neben reinen Textausgaben dient der Alexa Voice Service hauptsächlich zur Tätigung von Bestellungen, ganz bequem – ohne lästiges Tippen.

Dadurch, dass Alexa automatisch über die Cloud aktualisiert wird, dürfen wir uns auf erweiternde Funktionen freuen. Volkswagen und Ford planen bereits, Alexa in ihre Fahrzeuge zu integrieren, LG plant damit Features für seinen smarten Kühlschrank.

Welchen Vorteil bietet die Sprachassistentin Alexa im Vergleich zu Siri von Apple, Google Now von Google und Cortana von Microsoft?

Warum soll man ein zusätzliches Gerät kaufen, wenn man die anderen Sprachassistenten auf bereits vorhandenen Devices wie z.B. dem Laptop integriert hat?

Im Gegensatz zu den Mitstreitern ist Alexa nicht nur einfach ein vergleichsweise kleiner Teil eines anderen Geräts, sondern hat einen eigenständigen Körper und sich darauf spezialisiert, Aufgaben der Sprachsteuerung in den eigenen vier Wänden auszuführen. Beispielsweise kann sie das Licht an und ausschalten, ohne dass jemand aufstehen muss.

Falls ihr euch nun vom Alexa-Fieber anstecken lassen habt und in Erwägung zieht, euch ein Echo Gerät anzuschaffen, ihr aber noch unschlüssig in der Kaufentscheidung seid, dann hilft euch vielleicht diese Übersicht weiter:

 

Vorteile:

  • kann von mehreren Personen genutzt werden
  • Fun-Faktor
  • schnelle Reaktion
  • saubere Spracherkennung
  • Sprach-Fernbedienung (Steuerung anderer Geräte) funktioniert optimal
  • einfache und schnelle Einrichtung des Echo Gerätes
  • Lautstärkeregelung per Sprache möglich
  • Erweiterung des Funktionsumfangs durch Skills
  • neue Möglichkeiten für Unternehmen, Kundenbindung individualisiert hervorzubringen & Zielgruppen anzusprechen

 

Nachteile:

  • Elefantengedächtnis: Amazon hört offiziell mit, sämtliche Befehle die man eingibt und Antworten, die man bekommt, werden registriert. Dies führt zu einem Dilemma: Alexa benötigt so viele Informationen wie nötig, um hilfreich zu sein, der Datenschutz bleibt dadurch jedoch auf der Strecke. Es gibt derzeit keine Transparenz, in welchem Ausmaß Informationen erfasst und verarbeitet werden. (Aber: Das Mikrofon lässt sich auch per Knopfdruck ausschalten.)
  • unterstützt Zugzwang der Händler, ihre Waren über den Amazon Marketplace anzubieten, weil Alexa dort nach einem günstigen Angebot schaut. Amazon zwingt diese, einen Teil ihres Gewinns abzugeben.
  • versehentliche Bestellungen sind möglich
  • schwacher Sound bei Amazon Echo Dot
  • Schwierigkeiten bei der Spracherkennung mit Dialekten
  • noch nicht multilingual

 

Fazit:

Ein Leben ohne Alexa ist möglich, aber lange nicht so entspannt.

Seid gespannt auf den nächsten Teil unserer Story, in der Alexa sprechen lernt (siehe Post #2 Alexa lernt sprechen).

 

Quellen:

Net Promoter Score (NPS)

am 05. April 2017 in Tech von
Bisher unkommentiert »

Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie unser Unternehmen einem Freund oder Kollegen weiterempfehlen?

Haben Sie diese Frage schon einmal in einer Umfrage gelesen? Dann wurde Ihre Antwort in den Net Promoter Score einberechnet. Denn um genau diese Frage dreht es sich alles beim Net Promoter Score (NPS).

Was ist der Net Promoter Score?

Der NPS gibt an, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Kunde das Unternehmen weiterempfiehlt. Für Unternehmen ist der Net Promoter Score besonders interessant, da die Wahrscheinlichkeit der Weiterempfehlung zusammenhängt mit der Zufriedenheit, Loyalität und der Wiederkaufsabsicht ihrer Kunden. Darum wird der NPS bereits von vielen Unternehmen eingesetzt.

Wie wird der Net Promoter Score erfasst?

Die Frage, zum Ermitteln des NPS, kann als einzelne Frage, zum Beispiel als Pop-up auf der Website, aber auch in Fragebögen verwendet werden.

Beim Net Promoter Score folgt auf die Frage eine Skala zur Bewertung. Auf dieser Skala wählt der Befragte nun den Grad der Wahrscheinlichkeit aus. Die Werte reichen hierbei von 0, für sehr unwahrscheinlich, bis 10, für sehr wahrscheinlich. Wichtig ist es dabei, wie bei anderen Umfragen auch, darauf zu achten, dass die Gruppe an Befragten repräsentativ ist. Zudem sollte die Befragung der Kunden kontinuierlich erfolgen. Denn, wenn der NPS über einen längeren Zeitraum regelmäßig ermittelt wird liegen vergleichbare Messergebnisse vor. Dadurch lassen sich Veränderungen der Kundenzufriedenheit besser erkennen.

Einige Anbieter, wie SurveyMonkey oder Rogator, haben die NPS-Frage bereits integriert. Dabei wird der NPS automatisch berechnet und kann in der Auswertung eingesehen werden. Da die Berechnung des NPS nicht sonderlich komplex ist kann die Auswertung auch selbst erfolgen.

Besonders hilfreich kann es sein die Frage nach dem NPS mit weiterführenden Fragen zu ergänzen. Zum Beispiel kann zusätzlich gefragt werden weshalb ein Kunde das Unternehmen weiterempfiehlt oder nicht weiterempfiehlt Dadurch lassen sich die Wünsche und Erwartungen des Kunden an das Unternehmen besser erkennen und Handlungsempfehlungen ableiten.

Wie wird der Net Promoter Score berechnet?

Die Berechnung des NPS erfolgt anhand der Antworten der Befragten. Zunächst wird in drei Untergruppen aufgeteilt:

0 bis 6: Kritiker

Die Kritiker haben eine negative Einstellung zum Unternehmen und teilen womöglich ihre negative Einstellung mit potenziellen Kunden.

7 bis 8: Passive

Die Gruppe der Passiven ist zufrieden aber nicht ausreichend, um das Unternehmen aktiv weiterzuempfehlen. Sie wird in der Berechnung des NPS nicht einbezogen.


9 bis 10: Promotoren

Netpromoterscore-Einstufung

Die Promotoren sind für das Unternehmen besonders interessant, da sie vom Unternehmen und seinen Produkten überzeugt sind. Bei ihnen ist es besonders wahrscheinlich, dass sie Freunden und Bekannten positiv vom Unternehmen berichten.

Die Berechnung erfolgt nach der Einteilung in Untergruppen durch die folgende Formel:

Element 4

Je höher der Wert ist desto besser. Theoretisch kann der NPS bei -100 bis 100 liegen. Der NPS befindet sich im KPI-Set verschiedenster Unternehmen. Zum Vergleich: Bei Audi lag der NPS im Jahr 2013 bei 40, bei Milka lag er bei 11 und bei der Commerzbank bei -22.

Vorteile

  • Leicht verständlich und gut zu beantworten für die Befragten
  • Kontinuierliches Erfassen mit geringem Aufwand
  • Einfaches und eindeutiges Ergebnis in Form einer Kennzahl für den NPS

Nachteile

  • Konkrete Handlungsempfehlungen sind ausschließlich durch den Net Promoter Score nicht möglich, weitere Fragen sind notwendig
  • Bereits kleine Änderungen in der Erhebungsmethode machen die Ergebnisse im zeitlichen Verlauf nicht vergleichbar

 

Quellen:

http://www.net-promoter.de/methode-des-nps.html (08.02.2017)

https://www.hs-heilbronn.de/4990815/nps_bvm_regionalabend_duesseldorf_2013.pdf (08.02.2017)

Gemeinschaftsstudie „Net Promoter Score Ranking“©defacto research & consulting GmbH und Universität Bamberg, 2013 Im Internet: https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/sowi_lehrstuehle/absatzwirtschaft/Download/
20130418_Eigenstudie_Net_Promoter_Score_2013.pdf (08.02.2017)
Bilder:

Eigene Darstellungen

Weniger ist Mehr! Warum Minimal Webdesign? – Part 1

am 08. März 2017 in WebDesign von
Bisher unkommentiert »

Weniger ist mehr. Jeder kennt diesen Spruch, doch was bedeutet er für Webdesigner? Warum sollte jeder der Webseiten gestaltet schon mal davon gehört haben und warum  ist das Konzept, das diesem Leitspruch folgt gerade so beliebt?

Eins ist klar. Der Trend des Minimalismus im Web ist sehr präsent. Jede große Website wie Youtube, Google, PayPal, Amazon und auch viele andere Riesen im Netz reduzieren die Gestaltung auf ein Minimum. Dabei folgen sie verschiedenen Designprinzipien, wie dem Flat-Design-Ansatz, dem Material Design und was es noch für „neue“, „trendige“ Ansätze gibt, die das Web revolutionieren wollen.

Doch was ist eigentlich der Kern dieser ganzen Prinzipien, Ansätzen und Konzepten?

Der Minimalismus!

Dabei ist das Fokussieren auf das Wesentliche keinesfalls eine Neuerfindung. Das gibt es schon immer und ist nicht nur im Webdesign oder Design anzutreffen. Er kann auch im Alltag und im echten Leben gelebt werden. Menschen die den Essenzialismus verkörpern haben keine vollstehende Wohnung, in der von jedem Urlaub ein „Mitbringsel“ aufgestellt wird, oder in der mehrere hunderte Bücher im Schrank stehen. Noch werden alte Kleidungsstücke, ausrangierte Möbelstücke oder andere Dinge im Keller gelagert, wo sie auf ihren eventuellen neuen Einsatz warten. Außerdem wird diese Person keine zahlreichen oberflächliche Beziehungen und Freundschaften pflegen.

Ein solcher Mensch hat wenige gute Freunde, für die er aber mehr Zeit aufbringen kann. Er hat eine offene, klare Wohnung, in der nur die nötigsten Möbelstücke stehen. In seiner Wohnung gibt es viel Whitespace an der Wand, da hier nicht tausende von Bildern aufgehängt sind.

Diese Personen sind nicht von der gegensätzlichen Werbeindustrie geblendet worden, in der der übermäßige Konsum im Mittelpunkt steht. Dadurch ist ihr Leben überschaubarer, was in vielen fällen zu einem glücklicheren und zufriedeneren Leben führt. Daher lässt sich sagen: Minimalismus funktioniert im Leben, warum dann nicht auch woanders?

o_minimal-desk-minimalist-room-24324

Minimalismus in der eigenen Wohnnung

Schauen wir uns zum Beispiel den Zeitungsdruck an. Stellen wir uns eine Zeitung vor, in der Artikel an Artikel aneinander gereiht ist. Nach den Letzten Wort des einen Berichts folgt der nächste. Es gibt keinen Abstand, keine Überschriften, noch Unterschriften. Wir würden uns niemals durch ein solches Blatt kämpfen. Daher wird hier eines genutzt: Minimalismus.

Zwischen jedem Bericht prangt eine minimalistische Zusammenfassung des kompletten Berichts – die Überschrift. Wenn diese alleine nicht genügt, wird ein Untertitel eingesetzt. Aber auch bei diesem gilt: Er wird so kurz wie möglich gehalten und enthält somit nur das Wesentliche und Unverzichtbare des Artikels.

Wenn dir dieses Beispiel zu weit hergeholt ist, dann schauen wir uns ein anderes an. Apple. Jeder weiß, was damit gemeint ist. Es ist nicht ein Obststück, dass hier aus Versehen in der falschen Sprache geschrieben wurde. Es handelt sich um ein weltweit bekanntes und vielerseits beliebtes Unternehmen. Und was macht das Unternehmen? Genau, es stellt Produkte her, genau wie jedes andere Unternehmen auch.

apple-laptop-notebook-office-39284-edit

Minimalistisches Produktdesign

Doch warum ist dann gerade dieses so erfolgreich?

Das liegt unter anderem an einem klaren Prinzip, dass bei jedem Produkt von Apple eingehalten wird. Es wird das Prinzip des Minimalismus befolgt und gelebt. Dabei wird hier alles weggelassen, das nicht dem Benutzer und dem eigentlichen Zweck dient. Dabei gilt, je einfacher das Produkt und dessen Bedienung, desto beliebter und intuitiver kann der Bediener das Produkt benutzen. Umso mehr Spaß macht es, das Produkt zu benutzen und umso erfolgreicher wird es.

Auch diese zwei Beispiele machen es deutlich: der Minimalismus ist keinesfalls ein unnützes und überschätztes Mittel zum besseren Ergebnis.

Jetzt haben wir vieles über den Minimalismus gehört und wo er bereits eingesetzt wird. Doch was dies nun mit Webdesign zu tun hat, erfahrt ihr im zweiten Teil von „Weniger ist Mehr! Warum Minimal Webdesign?“.