MOSBACH – Places to be.

am 09 Jun 2017 in Aktuelles, ON-Guide, ON-Life von
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Die perfekte Studentenstadt mit Party everyday und all night long, überall wird mit Studentenangeboten gelockt und alles ist perfekt für Studenten ausgelegt. So mögen sich vielleicht einige Neuankömmlinge das Studieren vorstellen, doch spätestens nach ein paar Tagen auf Jodel wird klar, Mosbach ist anders. Mosbach ist familiärer, ruhiger und bietet zwar nicht so viele Angebote speziell für Studenten, dennoch lässt es sich dort gut aushalten. Vor allem bei schönem Wetter gibt es einige ruhige Plätzchen, an denen sich die Freizeit außerhalb der WG-Wände verbringen lässt.

Nachmittags

Elzpark

Das Gelände des Elzparks, durch den – wie der Name schon sagt – die Elz fließt, ist ehemaliges Landesgartenschaugelände. Noch heute sind dort viele bunte Blumen und Bäume zu sehen. Neben zahlreichen Wegen, die sich für einen Spaziergang oder als Joggingstrecke eignen, bietet der Park weitere Möglichkeiten: Für die sportlich Aktiven gibt es ein Beachvolleyballfeld und einen Fitness-Parcours. Auf dem Beachvolleyballfeld finden sich häufig Studentengruppen zusammen, die bei schönem Wetter dort spielen. Finden sich nicht genügend volleyballfreudige Personen, lohnt es sich dennoch dort vorbeizuschauen, denn eventuell kann bei anderen Gruppen mitgespielt werden. Des Weiteren stehen in der Nähe des Beachvolleyballfeldes einige Geräte für einen Kraftzirkel bereit. Zu den Geräten sind Tafeln vorhanden, auf denen die Übungen erklärt werden. Hierbei werden verschiedene Körperteile trainiert, z.B. Beine und Arme. Nach dem Krafttraining können die Muskeln in dem vorhandenen Kneipbecken entspannt werden.

Elzpark

Holzbank Alte Mälzerei

Wer nach der Uni noch ein paar Minuten die Sonne genießen möchte, kann sich auf der großen Holzbank vor der Alten Mälzerei, die wie eine Liege ist, entspannen. Geboten wird ein schöner Blick über Mosbach. Wenn sich nichts geändert hat, funktioniert hier sogar das WLAN der DHBW und so ist es möglich weiter an Aufgaben für die Uni zu arbeiten und dennoch an der frischen Luft zu sein.

Altstadt

Die Mosbacher Altstadt besteht aus zahlreichen historischen Fachwerkhäusern, die Teil der Deutschen Fachwerkstraße sind. Ob gerade ein Eis gegessen wird, oder nur die Architektur betrachtet wird – die verwinkelten Gassen sind für jedes Auge ein schöner Anblick.

Altstadt von Mosbach

Abends

DHBW

Die StuV organisiert immer wieder Abendveranstaltungen, wie Karaokeabende, Open-Air-Kino oder Partys, zum Beispiel die Ersti-Partys zur Begrüßung der neuen DHBW-Studenten.

Abgesehen von diesen Abendveranstaltungen wird jeden Dienstag und Donnerstag kostenloser Hochschulsport angeboten, zu dem unter anderem Volleyball, Badminton, Zumba oder Zirkeltraining gehören. Der Sport findet um 20 Uhr in der Sporthalle der Ludwig-Erhard-Schule statt, dabei ist keine Anmeldung notwendig.

Bar, Restaurants & Co.

Neu: Jessie’s

An der Bachmühle 4 hat letztes Jahr das Jessie’s eröffnet. Es bietet die Möglichkeit gemütlich zusammenzusitzen und in schöner Atmosphäre Cocktails zu schlürfen. Schon der ein oder andere Stammtisch hat hier stattgefunden und auch ein Gewinnspiel wurde von ON’lern gewonnen. Auf der Facebook-Seite wird über Cocktail-Happy-Hours und andere Veranstaltungen informiert.

Jessie’s von Innen

Brauhaus

Das Mosbacher Brauhaus bietet neben Bier auch weitere Getränke und Speisen an. Wichtige Fußballspiele werden hier auf Leinwand übertragen. Der Gastronomie- bereich erstreckt sich über zwei Stockwerke und einen Wintergarten. Auf diese Weise ist es gut möglich, dass eine große Gruppe einen Bereich für sich alleine hat.

Ludwig

Schon seit vielen Jahren gibt es das Restaurant Ludwig, welches am Beginn der Mosbacher Fußgängerzone gelegen ist.  Auch hier gibt es Cocktails und weitere Getränke- und Speisenangebote. Neben dem Innenbereich ist ein kleiner Biergarten hinter dem Haus vorhanden.

Heidelberg, Heilbronn, Sinsheim….

Wem das eher ruhigere Nachtleben in Mosbach zu wenig ist, kann in die nicht weit entfernten Städte ausweichen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln lässt sich zum Beispiel Heidelberg schnell erreichen, wo ausreichend Möglichkeiten zum Feiern bestehen.

Auch wenn Mosbach vielleicht nicht die typische Studentenstadt ist, besteht eine gute Gemeinschaft zwischen den Studenten, die unvergessliche Erlebnisse entstehen lässt. Denn neben den Angeboten, die eine Stadt bietet, tragen die Leute, die sich zusammenfinden einen großen Teil dazu bei, was aus dem Vorhandenen gemacht wird.

Quellen:

Elzpark (17.04.17)

Bildercollage Elzpark: Eigene.

Deutsche Fachwerkstraße Mosbach (17.04.17)

Bild Altstadt: Eigene.

Hochschulsport (17.04.17)

Bild Jessie’s (17.04.17)

Als ON Student in China

am 07 Nov 2016 in Exkursionen, ON-Life von
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In Shanghai wird es gerade Herbst, das Wetter schlägt um und ich befinde mich im Endspurt meines Abenteuers. Als ON-Student bin ich seit dem ersten Juli in China und wie es dazu kam, was ich hier eigentlich mache und warum ich euch China ans Herz legen kann, möchte ich in einer kleinen „Kolumne“ (ist das Wort schon zu hoch gegriffen?) berichten.

Warum ein ON-Student den Sommer in China verbringt

Mit China stand mein erstes Abenteuer solcher Art an. Nach meinem Abitur 2013 habe ich mich bewusst gegen ein „Work & Travel“ in der weiten Welt entschieden und im kleinen Mosbach diese Entscheidung von Zeit zu Zeit bereut. Der Drang, die Welt zu erkunden, setzte bei mir wohl erst später ein.
Mit meinem Ausbildungsunternehmen hatte ich jedoch die Möglichkeit, ein Auslandssemester zu verbringen. Da mein Unternehmen auf allen Kontinenten präsent ist, haben wir DH-Studenten im vierten Semester die Chance, eine Tochtergesellschaft im Ausland zu besuchen und dort bei einem eigenen Projekt mitzuarbeiten. Wo es genau hingeht, hängt dann sehr oft von der Fachabteilung und den Kapazitäten in der jeweiligen Tochter ab.

Kurz vor Weihnachten letzten Jahres bekam ich die Anfrage, ob ich Lust auf ein Projekt zum Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) habe und dieses in China durchführen möchte. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mit China nicht gerechnet hatte! Je mehr Tage ins Land zogen, desto mehr freundete ich mich mit dem Gedanken an und ich hatte wirklich Spaß an der Idee, in eine komplett andere Kultur einzutauchen, in einer Megacity zu leben und nebenbei ein eigenständiges Projekt zu leiten. Das Abenteuer konnte also beginnen!

reisepass

Die Vorbereitung

Dadurch, dass China für mich eine Dienstreise ist, hatte ich mit der Visumbeantragung nicht viel zu tun. Ich kann aber sagen, dass der Prozess sehr viel weniger aufwendig ist, als für ein Arbeitsvisum in den USA. Da hatten meine Kollegen einen deutlich höheren Arbeitsaufwand zu betreiben.
Dennoch kann ich euch einen Tipp mitgeben. Als Berufsbezeichnung hatte ich anfangs „Onlinemedien“ angegeben. Naja, ich bin schließlich On-Student und habe darin kein Problem gesehen. Ein aufmerksamer Mitarbeiter in meinem Unternehmen jedoch schon und dank ihm wurde mein Visumsantrag dann auch nicht abgelehnt, denn für die Einreise werden wohl jegliche Berufe, die die Bezeichnung „Medien“ oder ähnliches tragen, kategorisch abgelehnt. Mein Abenteuer hätte also bereits zu Ende sein können, bevor ich es überhaupt begonnen hatte.

Die ersten Eindrücke

Wenn ich an meine Gedanken vor der Reise zurückdenke, dann habe ich mich wohl am meisten um die Ankunft und die ersten Tage im fernen China gesorgt. Sind alle auf mich vorbereitet, ist soweit alles organisiert, wie heiß wird es in Shanghai sein…?
Mit den Kollegen aus der Marketingabteilung hatte ich bereits in Deutschland per Email Kontakt, um mein Projekt vorzubereiten. So wusste ich schon zuvor, mit wem ich es zu tun haben werde.

Das Wetter hier in Shanghai in den Sommermonaten vergleiche ich gerne mit einem Schmetterlingshaus. Es ist sehr heißt und schwül und ich habe einige Tage gebraucht, um mich daran zu gewöhnen. Metros, das Office und nahezu alle Geschäfte sind aber klimatisiert, da kann es schon mal frisch werden. Prinzipiell kann ich aber zu jeder Tages- und Nachtzeit ohne Jäckchen aus dem Haus.

Rad mit Holz

Etwas außerhalb der Stadt, aber mit einer sehr guten Anbindung wohne ich hier mit einem anderen Studenten in einem Appartement, welches sich auf einem sehr großen Wohnkomplex befindet. Auf der anderen Straßenseite befindet sich auch direkt die nächste Metro-Station, sodass das Leben hier wahnsinnig flexibel ist. Mit den ganzen Menschenmassen fühlte ich mich anfangs lange Zeit wie auf dem Rummel. Zudem bin ich der Sprache nicht mächtig und ziehe als Ausländer überall die Aufmerksamkeit auf mich, was für mich anfangs ein Stressfaktor war. Mittlerweile komme ich dadurch aber auch in den Genuss davon, Ausländer zu sein und „Privilegien“ zu haben, da Chinesen in dieser Hinsicht sehr neugierig und auch immer sehr hilfsbereit sind.

Chinesisches Gebäude

SEO in China

Weil wir uns hier nicht auf meinem Reiseblog sondern auf dem Blog Onlinemedien befinden, möchte ich an dieser Stelle noch einige Worte über die Suchmaschinenoptimierung verlieren.

Mit SEO verfolgt man immer das Ziel, eine Webseite bestmöglich in den Suchergebnissen der Suchmaschine (wir nennen sie mal Google) zu platzieren. Das hat mehrere Gründe: Zum einen möchte ich als Unternehmen vielleicht viele Benutzer über die Suchmaschine auf meine Webseite locken, um dadurch den organischen Traffic meiner Seite zu erhöhen. Ich kann aber auch meine Markenbekanntheit stärken, wenn ich für meine Produkte oder Dienstleistungen bei Google oft unter den Top-Rankings bin.
Um das primäre Ziel – Top-Platzierungen einzunehmen – zu erreichen, gibt es zahlreiche Methoden. In einige davon wurde ich vor meiner Reise nach China von meiner Fachabteilung eingearbeitet. In anderen wiederum habe ich mich selbst eingefunden. Und hier wären wir auch schon am Knackpunkt meines Projekts. Ich habe es hier nicht mit einem bekannten Gegner namens Google zu tun, in China herrschen andere Regeln. Die bevorzugte Suchmaschine ist hier nämlich Baidu mit einem Marktanteil von 72 Prozent. Google nimmt hier gerade mal noch 2 Prozent ein. Somit ist auch der Algorithmus der Suchmaschine, der die Ergebnisse bewertet und listet ein anderer. Zu diesem Thema habe ich mich lange Zeit befasst und verschiedene Trainings erarbeitet, die ich während meinem Aufenthalt den chinesischen Kollegen näher bringe und sie so zum Thema SEO schule.

Team

Was ich hier neben der Arbeit alles unternehme, möchte ich euch gerne in einem zweiten Artikel beschreiben. Wer bis dahin nicht warten kann, darf sich auch gerne auf meinem privaten Reiseblog über Shanghai umsehen.

Unbewusst zum Growth Hacker ausgebildet

am 21 Okt 2016 in ON-Life von
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Anfang des Jahres hatte ich eine Erleuchtung. Ich lauschte gerade den finalen Worten meines Professors in der letzten Vorlesung meines Studiums mit der schnittigen Bezeichnung „Online Medien“. Dabei hatte ich mich nicht ganz in die romantische Abschiedsstimmung meiner Kommilitonen einfinden können, sondern habe mich stattdessen gefragt, was ich denn da eigentlich studiert habe. Eine Frage, die ich mir nur deshalb gestellt habe, weil ich sie während der vergangenen drei Jahre unzählige Male skeptischen Freunden, Familienmitgliedern und Barbekanntschaften beantworten musste, ohne diese im Nachhinein genauso für das Thema begeistert zu haben, wie ich es bin. „Achso, also irgendwas mit Medien“, war die typische Reaktion nach meines zumeist 10-minütigen und mit brennendem Eifer abgehaltenen Pitchs und der dazu gehörigen wissenschaftlichen Einordnung des Begriffs „Online Medien“. Zumindest im Hinblick auf zukünftige Gehaltsverhandlungen sollte ich wohl noch etwas eingehender über das Thema reflektieren. Ich ging die Frage anders an: WAS bin ich denn nun? Was ist man, wenn man „Online-Medien“ studiert und als Bachelor of Arts abgeschlossen hat? Webdesigner? Softwareentwickler? Projektmanager? Online Marketer? Oder doch Statistiker? In der Tat zeigten sich mir derart viele verschiedene Möglichkeiten auf, so breit gefächert und interdisziplinär aufgebaut war mein Studium: Nahezu alle Aspekte, von der Planung, Entwicklung und Steuerung, bis zur Vermarktung digitaler Produkte und Dienstleistungen sind im Laufe der drei Jahre, sowohl in der Theorie als auch in der Praxis behandelt worden. Ein sicherlich wohl durchdachter und gut gemeinter Aufbau eines Studiums, der mich in diesem Moment allerdings an den Rand einer mittelschweren Identitätskrise brachte. Zumindest, bis ich mich an meine Reise in das Silicon Valley erinnerte; an meinen Ausflug in das Zentrum des US-amerikanischen, voll-digitalen Ökosystems aus Venture-Capital Gesellschaften und Hochtechnologie- Startups, in dem ein Begriff im Mittelpunkt jeder angehenden Diskussionsrunde stand: Growth Hacking: Ein Prozess, um Unternehmen respektive einem Produkt, strukturiert zu messbaren und skalierbaren Wachstumshebeln entlang der dazugehörigen Customer-Journey zu verhelfen. Anders gesagt: Der neuste, Buzzword-lastige Hype im Online-Marketing, der in erster Linie jungen Unternehmen zu Milliarden-Bewertungen verhelfen soll, wie es Facebook, Twitter, Airbnb oder Paypal vorgemacht haben. Zum Erreichen solcher ambitionierten Ziele, die in der Regel nur mit sehr begrenzten Budgets umgesetzt werden können, ist nicht nur ein ganz eigener Methodenkatalog erforderlich, der mit Techniken aus der Old-Economy und dem klassischen Marketing nicht mehr abgedeckt werden kann – es bringt auch eine ganz neue Berufsbezeichnung mit sich: Den Growth Hacker: Ein breit aufgestellter Kreativer, der mit Fähigkeiten und Kenntnissen aus Online-Marketing, Software-Entwicklung und Datenanalyse ausgestattet sein muss, um im Idealfall wöchentlich neue Wachstumsmöglichkeiten für sein Unternehmen zu identifizieren und mit geeigneten Strategien und Maßnahmen anzugehen.

Dazu entwickelt der Growth Hacker eigens auf ein spezifisches Produkt zugeschnittene Growth Hacks, innerhalb der Growth Hacking Customer Journey. Diese folgt dem Schema AARRR: Acquisition, also die Generierung von Aufmerksamkeit auf das Produkt, Activation, also das strukturierte Herbeiführen einer ersten, positiven Erfahrung mit dem Produkt, Retention, also Durchführen von Maßnahmen zur Kundenbindung, Refferal, das Schaffen von Anreizen zur Weiterempfehlung des Produktes und Revenue, also Maßnahmen zur Monetisierung.  Die Ergebnisse seines Handelns versorgen den Growth Hacker mit Daten, die von ihm auszuwerten sind, um wiederum neue Wachstums-Potenziale auszumachen. Er unterscheidet sich dabei grundlegend von einem klassischen Marketer, der heutzutage in erster Linie nur innerhalb der Marketing- respektive Werbeabteilung eines Unternehmens agiert und dementsprechend für das Absetzten von vorgegebenen Produkten zuständig ist. Der Growth Hacker besinnt sich stattdessen auf die eigentlichen Grundsätze des Marketings, wonach der Kundenwunsch im Mittelpunkt steht und Produkte dahingehend entwickelt werden, dass ein Product/Market Fit nachweisbar vorhanden ist, was durch den Growth Hacker und sein Team abteilungsübergreifend und in interdisziplinärer Arbeit geschieht. Andererseits ist die Arbeit des Marketers in der Regel auf das Maximieren des Absatzes ausgelegt, während der Growth Hacker seinen Fokus auf Wachstum, als das Maximieren des Kundenstammen legt.   Das Mindset des Growth Hackers ist es dabei, durch kreativen Einsatz begrenzter Ressourcen maximales Wachstum zum erzeugen. Ein Credo, dass mir, als gebürtigen Schwaben, sofort einleuchtete und mir half die ganze Materie sofort zu verinnerlichen.  Und mit diesen Erinnerungen kam die Erleuchtung: Das Online Medien Studium hat mich mit den vielen Fachbereichen und Schwerpunkten rund um die digitale Wirtschaft unbewusst zum Growth Hacker ausgebildet. Mit dem frisch errungenen Geistesblitz wand ich mich an unseren Studiengangsleiter Herrn Prof. Dr. Mester, der mir zu dieser nicht ganz so offensichtlichen Einsicht nur gratulieren konnte. Denn der Begriff „Growth Hacking“ kommt mit Bedacht nicht in der Bezeichnung oder Beschreibung unseres Studiengangs vor: Im angelsächsischen Sprachraum hat sich der Begriff respektive die Berufsbezeichnung zwar bereits durchgesetzt, aber gerade im akademischen Umfeld der deutschsprachigen Länder, findet sich noch keinerlei eindeutige Definition, geschweige denn eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Growth Hacking ist somit hierzulande noch nicht ganz gesellschaftsfähig. Gerade der Begriff „Hacker“ respektive „Hacks“ ist hier mit starken negativen, zumeist sogar kriminellen Assoziationen verbunden, während diese beispielsweise in den USA eher für kluge, kreative und innovative Lösungsansätze von Problemstellungen mit begrenzten Ressourcen verwendet werden.

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass sich Konzepte wie „Growth Hacking“ hierzulande aber erst etablieren und durchsetzen können, wenn nicht nur Erfolgsgeschichten aus den USA in der Fachpresse zu finden sind, sondern auch europäische respektive deutsche Unternehmen erfolgreich Growth Hacking umgesetzt haben. Nichtsdestotrotz hat sich für mich persönlich die Frage nach meinem Studiums- und Berufsbild geklärt – wenn auch der Begriff des „Growth Hackings“ in meinem näheren Umfeld nicht weniger erklärungsbedürftiger sein dürfte, als „Online Medien“.

Den Bachelor in der Tasche – und jetzt?

am 10 Okt 2016 in Aktuelles, ON-Life von
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Für uns Studierende des Kurses ON13 ist das Onlinemedien-Studium an der DHBW Mosbach jetzt vorbei. Ende September waren wir noch im Endspurt bei der Bachelor-Thesis und mussten alle zur mündlichen Prüfung antreten. Und dann war es geschafft!

Doch das “Hurra-wir-werden-Bachelor-Jahr”, wie Herr Prof. Dr. Wirth es betitelt, stellt uns alle vor eine weitere Herausforderung: Wie geht’s nach dem Abschluss weiter? Eine Umfrage, die innerhalb des Kurses durchgeführt wurde, kann das beantworten.

Die Meisten von uns (44,4 Prozent) bleiben bei ihrem Ausbildungsunternehmen. Dort haben sie einen sicheren Job, ein gutes Gehalt und / oder das Unternehmen ist nahe dem Wohnort. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass duale Studenten bereits drei Jahre lang die Gelegenheit hatten, ihr Ausbildungsunternehmen und die Kollegen kennenzulernen und verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen, die nach dem Studium weitergeführt werden können.

Den Rest unseres Jahrgangs (55,6 Prozent) zieht es in andere Richtungen. Während der ein oder andere noch nach dem perfekten Angebot sucht, haben 22,2 Prozent auch bereits einen Arbeitsvertrag bei einem anderen Unternehmen unterschrieben, das mehr Leistungen oder einen passenderen Job bietet.

Hier ein kurzer Überblick der Jobs, die die ON13-Studenten zukünftig ausüben werden:

  • Projektmanager im Online-Marketing
  • Produktmanager im Bereich Online
  • Marketingmanager
  • Web-Entwickler / Frontend-Entwickler
  • E-Business-Manager / E-Commerce Spezialist
  • Shopmanager
  • UX-Manager

Außerdem wird auch direkt in ein Master-Studium gestartet, die Welt bereist oder der Sprung in die Selbstständigkeit gewagt.

Einigen ist eine Auszeit – nach den drei Jahren Studium und arbeiten in einem Unternehmen – wichtig, andere möchten direkt im Job durchstarten. Doch egal worauf die Wahl letztendlich fiel und wie schwer die Entscheidung war, die allermeisten sind zufrieden.

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10 Gründe für ein Onlinemedien-Studium an der DHBW in Mosbach

am 04 Okt 2016 in Aktuelles, ON-Life von
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Im nachfolgenden Artikel führe ich 10 Gründe auf, wieso Du Dich für ein Onlinemedien-Studium an der DHBW in Mosbach entscheiden solltest.

  1. Atmosphäre
    Ein großer Aspekt, welcher für das Onlinemedien Studium spricht, ist die familiäre Atmosphäre, die hier herrscht. In jedem Studienjahr gibt es nur einen Kurs, deshalb kennt man sich gut. Es gibt auch einen offiziellen Freizeitbeauftragten, der immer wieder Events für den Kurs plant. Wie zum Beispiel der wöchentliche Stammtisch. An diesem kommen auch oftmals Onlinemedien-Studenten der vorhergehenden und nachfolgenden Kurse, je nachdem wie es die Zeit erlaubt. Auch die Beziehung zu den Dozenten ist eine andere: Sie kennen (für gewöhnlich) die Namen der einzelnen Studenten, dadurch wirkt es nicht so distanziert. Man fragt den Dozenten viel eher mal, wenn man etwas beim 30.000ten Mal immer noch nicht kapiert hat.
  2. Gefordert, aber auch gefördert
    Wie in jedem anderen Studium auch wird man beim Onlinemedien-Studium ganz schön gefordert. Aber besonderer Vorteil in unserem Studiengang ist, dass man auch gefördert wird. Egal, wo der Schuh drückt: Man bekommt immer Unterstützung. Sei es von den entsprechenden Dozenten aus der Vorlesung, Kommilitonen aus dem eigenen Kurs oder dem ON-Team. Auch wenn man am liebsten den Kopf in den Sand stecken möchte, weil man denkt, dass man es nicht schafft, bekommt man immer wieder vermittelt, dass man es schaffen kann.
  3. Reale Projekte
    Einer der spannendsten Punkte des Studiums sind die realen Projekte. Beispielsweise findet im vierten Semester ein solches Projekt statt, dass vor echten Investoren präsentiert wird. (Perfekter Platz für Schleichwerbung 😉  – schaut mal auf geo-lo.com). Dank solcher Projekte lernst Du am besten fürs spätere (Berufs-)Leben und eine so große Aufgabe vereint alles Wissen, das man bisher erlernt hat. Wenn Du Lust hast, kannst Du Dir auch mal die Website Stadt-Land-Fluss-Geschichten anschauen, hier findest Du Infos zu einem weiteren, aufregenden Projekt des Onlinemedien- Studiengangs.
  4. Vielfalt der Studieninhalte
    Vom Noob bis zum Nerd – hier ist für jeden etwas dabei. Und das meine ich so, wie ich es sage (ok, in diesem Fall schreibe): Die Vielfalt des Studiums ist echt groß. Vom Fotografie-Kurs (für die Noobs des Studiengangs) bis hin zur Programmierung einer Web-App (Nerds gefragt!) ist alles dabei. Auch Projektmanagement oder Design kommen nicht zu kurz.
    Wenn Du Dich allerdings für das Studium entscheiden solltest, ist es sicherlich nicht falsch, bereits Programmierkenntnissen zu besitzen. Wenn Du Dich vorbereiten möchtest, könntest Du mal verschiedene Seiten wie w3schools  oder codecadamy durchstöbern.
  5. Die Stadt Mosbach
    Viele sagen zwar: „Oh, in Mosbach ist nichts los.“ Aber eigentlich lässt sich hier – dafür, dass es mitten in der Pampa liegt – schon gut die Zeit vertreiben. (Ich darf das sagen, denn ich komme aus der Gegend und kann das wirklich beurteilen.)
    Mosbach legt sich schon ziemlich ins Zeug, um etwas zu bieten. Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Märkten (z. B. Kunsthandwerkermarkt, Blumenmarkt, Kürbismarkt, etc.), es gibt ein Bowlingcenter, ein Freischwimmbad, verschiedene Bars wie das Ludwig, Brauhaus, oder eine Diskothek: das Airport, …
    Gut, im Winter ist in Mosbach wirklich kaum was los, aber: Es gibt einen wunderschönen Weihnachtsmarkt 😉 . Mit einer Großstadt wie Hamburg, Berlin oder München kann man es natürlich nicht vergleichen… Denn wir sind hier mitten auf dem Land. Idyllische Lage quasi.
    Sollte Dir mal echt die Decke auf den Kopf fallen, kannst Du Dich auch in den Zug setzen und nach Heidelberg düsen (Züge fahren ca. alle 30 Minuten).
  6. Dozenten/ Ansprechpartner/ Studiengangsleiter
    Ein großer Punkt, warum Du Dich für so ein Studium entscheiden solltest, sind die Dozenten und Ansprechpartner für den Studiengang Onlinemedien. Ok, das klingt als würde ich mich beliebt machen wollen, aber das ist nicht so. Bei diesem Studiengang steht einem jeder mit Rat und Tat zur Seite und man fühlt sich nicht im Stich gelassen. Auch wenn gerade echt die Hütte brennt, haben die Dozenten und Co. sehr oft ein offenes Ohr (Bezogen auf Fragen/Kummer, die das Studium betreffen – andere Sachen habe ich noch nicht ausprobiert – könnt ihr gerne ja mal ausprobieren und mir davon berichten). Außerdem verfügen die eingesetzten Dozenten über sehr viel praktische Erfahrung und erzählen auch gerne davon. Das macht das Studium abwechslungsreich und nicht so trocken. Außerdem sieht man mal, dass das Gelernte auch wirklich in der Realität genutzt und umgesetzt wird.
  7. Coole Leute
    Die Leute, die hier studieren sind echt cool (Haha, das ist wirklich schleimig). Durch die Vielzahl an unterschiedlichen Firmen kommen auch jede Menge verschiedene Leute in einen Kurs. Vom absoluten Programmier-Begeisterten bis hin zum Design-Liebhaber findest Du alles. Da in diesem Studium sehr (seeehr) viel in Gruppen gearbeitet wird, ist die Kombination oftmals echt hilfreich und interessant.
  8. Mathe und BWL sind machbar
    Falls Du kein großer Fan von komplizierten Gleichungen und langweiligen Steuergesetzgebungen bist, dann bist Du bei uns richtig! Im Pitch-Projekt im vierten Semester wird der BWL-Teil nur kurz angeschnitten. Dieser betrifft aber ausschließlich Dein Projekt und dementsprechend ist er interessant und bringt Dir auch etwas. Du wirst quasi nicht mit unnötigem BWL-Kram, den Du nie wiederverwenden wirst, totgequatscht. Eine weitere riesige Erleichterung dürfte der Punkt sein, dass Du Deine Hauptstudienzeit nicht damit verbringst mit Zahlen oder Formeln zu jonglieren. Klar, ganz ohne Mathe geht es nicht – aber hey, das packst Du!
  9. Berufsmöglichkeiten
    Durch die Vielfalt im Studium, welche ich bereits beschrieben hatte, hat man eine Vielzahl an verschiedenen Einsatz- und Berufsmöglichkeiten nach dem Studium. Beispielsweise kannst Du Dich in Richtung Usability weiterbilden oder auch Richtung Projektmanagement, Design oder Programmierung gehen.
  10. Studienfinanzierung
    Geld regiert die Welt. Damit Du während dem Studium noch mit regieren kannst, bekommst Du Geld. Nein Spaß, natürlich nicht zum Regieren, sondern zum Ausgeben im H&M – 5 Gehminuten von der DHBW entfernt (Ok, werden wir mal wieder ernst).
    Ein großer Anreiz für das Studium ist, dass Du auch während Deiner Zeit an der DHBW zum Einen Dein Gehalt bekommst, und zum Anderen die Chance hast, im Unternehmen Dein Erlerntes gleich umzusetzen.

Wenn Dich diese 10 Gründe absolut davon überzeugt haben, Onlinemedien an der DHBW Mosbach zu studieren, freut mich das natürlich riesig.
Willst Du Dich allerdings noch ein bisschen (objektiver / sachlicher) informieren, findest Du auf der DHBW-Seite nähere Informationen zum Studiengang. Zusätzlich ist dort eine Liste von Firmen, welche das Studium als dualer Partner anbieten.
So, dann bin ich jetzt auch schon am Ende.

Wir sehen uns in Mosbach.
Bis dann!
Luisa

Suchmaschinenoptimierung in den USA – Mein Auslandsprojekt

am 01 Okt 2016 in ON-Life, Tools & Bücher von
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Im vergangenen halben Jahr hatten wir, die Onlinemedien-Studenten Jahrgang 2013, eine lange Praxisphase in unseren Unternehmen. Das bot die Gelegenheit größere Projekte zu übernehmen. Mein Projekt führte mich 7.422 Kilometer weit von zu Hause weg, nach Alpharetta, im US-Bundesstaat Georgia. Dort habe ich für drei Monate in der US-amerikanischen Tochtergesellschaft meines Ausbildungsbetriebes Hansgrohe mitgearbeitet und so einiges erlebt!  Meine Aufgabe war die Einführung von SEO-Maßnahmen. SEO steht für Search Engine Optimization, zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Die Basics der Suchmaschinenoptimierung sind Inhalt des Onlinemedien-Studiums. Mit den in der Theoriephase „aufgeschnappten“ Grundkenntnissen bin ich im Juni 2015 in mein Projekt gestartet. Bereits meine Einarbeitungs-Phase machte mir klar, dass mehr hinter „SEO“ steckt, als ich zu Anfang vermutet habe.
Ziel ist es, qualitativ hochwertige Besucher für die eigene Website zu generieren. Dies gelingt durch sehr gute Positionierung der Website in den Suchergebnisseiten von Suchmaschinen. Denn genau diese Suchmaschinen (Google, Bing, Yahoo & Co.) haben sich innerhalb der letzten Jahre in unserem Alltag etabliert. „Ok Google, navigiere mich zum Europapark“, „Öffnungszeiten Rathaus“, „Apfelkuchen backen“, „Autoversicherung“ … etc.: Das World Wide Web bietet Antworten auf (fast) alle Fragen und Suchmaschinen helfen dem Nutzer, diese Antworten schnell und einfach zu finden. Der Vorteil von Suchmaschinenoptimierung liegt darin, dass sich das Unternehmen nicht wie bei „klassischen“ Marketing-Maßnahmen (z. B. dem E-Mail-Marketing) potenzielle Kunden suchen und diese dann von sich und seinen Produkten überzeugen muss, sondern dass aktiv vom Kunden nach einem Thema oder Anbieter gesucht wird. Ein Unternehmen kann so zum Zeitpunkt der Nachfrage beim Kunden präsent sein und die Chance, interessierte Nutzer zu erreichen, ist bedeutend höher.
Und wie erreicht man nun diese guten Positionierungen in den Suchergebnisseiten? Dazu ist es wichtig zu wissen, dass Google Algorithmen hat, die anhand von über 200 Faktoren berechnen, welche Websites für die Suchenden am relevantesten sind. Die Relevantesten werden „weit oben“ bzw. „weit vorne“ in den Suchergebnissen gelistet. Und wie jeder sicher aus eigener Erfahrung weiß, klickt man in den seltensten Fällen auf Suchergebnisseite 2, 3, usw. Meist wird man auf Seite 1 fündig oder ändert seine Suchanfrage. Durch SEO-Maßnahmen können bessere Positionen erreicht werden. Diese Maßnahmen sehen zum einen die technische Verbesserung der eigenen Website vor, um diese für die Erfassung durch die Suchmaschinen zu optimieren. Zum anderen sollen die Inhalte und die Struktur der Website an die relevantesten Suchanfragen der Nutzer angepasst werden. Den Suchmaschinen ist es aber am wichtigsten, dass die Nutzer mit den Suchergebnissen zufrieden sind. Google selbst beschreibt das in seinem „Search Engine Optimization Starter Guide“ folgendermaßen: “Even though this guide’s title contains the words “search engine”, we’d like to say that you should base your optimization decisions first and foremost on what’s best for the visitors of your site.”
Während meiner Vorbereitung in Deutschland habe ich gemeinsam mit Mitarbeitern der Hansgrohe SE den SEO-Rollout für die USA geplant und vorbereitet. Nebenher lief mein langwieriges Visum-Verfahren, das kurz vor meinem Abflug noch einmal für eine kurze Panik sorgte. Nach einer langen Autofahrt vom Schwarzwald nach München und zurück hat aber letztendlich alles funktioniert und ich konnte Anfang August mit Reisepass, gültigem Visum, einem vollgepackten Koffer, Vorfreude und viel Nervosität in die USA fliegen. In den USA angekommen, musste ich mich erstmal an die Zeitumstellung gewöhnen, was mir beim Hinflug wesentlich schwerer fiel als beim Heimflug. Dank einer netten deutschen Begrüßungs-Truppe, die in den USA bereits auf mich wartete, fiel ich zum Glück nicht bereits um 20 Uhr ins Bett, sondern konnte mich noch etwas wach halten und mein erstes amerikanisches Abendessen genießen. Am nächsten Morgen ging’s zu Hansgrohe, meine Kollegen für die kommenden drei Monate kennenlernen. Meine Nervosität war unbegründet, denn ich habe sehr aufgeschlossene Leute kennengelernt, die mir während meiner Zeit in den USA sehr ans Herz gewachsen sind. Aber trotzdem war an den ersten paar Tagen alles noch ziemlich fremd. Das erste Mal einkaufen im amerikanischen Supermarkt zum Beispiel: Alles nur in XXL-Packungen, elektrische „Rollstühle“ mit denen man durch die Gänge düsen konnte und die beim Rückwärts-Fahren piepen wie ein LKW und 1.000 Plastiktüten, die an der Kasse vom Kassierer gepackt werden. Aber an das alles und noch vieles mehr habe ich mich sehr schnell gewöhnt. Mein Projekt habe ich gemeinsam mit meinem amerikanischen Betreuer Jordan durchgeführt und zum Schluss den – nennen wir sie mal „Entscheidern“ – präsentiert. Natürlich gab es Höhen und Tiefen, aber rückblickend bin ich doch sehr zufrieden mit dem Projekt-Verlauf.
Es war schon eine Herausforderung als deutsche Studentin in ein fremdes Land zu fliegen, dort für drei Monate zu leben und mit neuen Kollegen an einem Projekt zu arbeiten, für das man selbst verantwortlich ist. Und dann war da ja noch die andere Sprache… Aber für mich war es die beste Erfahrung, die ich bisher machen durfte. Und dennoch ist es immer wieder schön nach Hause zu kommen, auch wenn man völlig übermüdet ist und auch wenn es in Stuttgart gefühlt 20 Grad kälter ist. Und hin und wieder, z. B. beim Bestellen im Subway, kommen Gewohnheiten aus den USA wieder zum Vorschein und die Bestellung wird – zur Verwirrung des Subway-Mitarbeiters – zeitweise auf Englisch aufgegeben. 😀